Software & Systeme
Digitales Stempelsystem
Zeiterfassung, die vor dem Arbeitsgericht hält
Worum es geht
Seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts muss Arbeitszeit erfasst werden. Stundenzettel auf Papier erfüllen das formal, kosten aber jeden Monat Stunden beim Zusammenrechnen — und im Streitfall steht Aussage gegen Aussage. Ein digitales Stempelsystem erfasst, rechnet und belegt.
Einstiegspreisab 1.500 €netto zzgl. Umsatzsteuer
Hardware nach Aufwand
Was dazugehört
- Stempeln am Terminal, am eigenen Handy oder im Browser
- Pausen nach Ihren Regeln, automatisch abgezogen
- Überstunden, Zuschläge und Zeitkonten je Mitarbeiter
- Standortprüfung, damit nicht von zu Hause gestempelt wird
- Korrekturen nur mit Begründung und Freigabe — nachvollziehbar
- Monatsauswertung als PDF, Übergabe an die Lohnabrechnung
- Im eigenen Firmenauftritt, auf Wunsch mit eigener Hardware
Ablauf
So gehen wir vor.
Regeln aufnehmen
Arbeitszeiten, Pausen, Zuschläge, Sonderfälle.
Einrichten
Software aufsetzen, Mitarbeiter anlegen, Terminal stellen.
Probemonat
Einen Monat parallel laufen lassen und abgleichen.
Scharf schalten
Papier abschaffen, Auswertung an die Lohnabrechnung.
Häufige Fragen
Das wird uns oft gefragt.
Was kostet ein digitales Stempelsystem?
Stempelsysteme mit eigener Software beginnen bei 1.500 € netto. Hardware — etwa ein Terminal am Eingang — kommt nach Aufwand dazu.
Brauchen wir Terminals?
Nicht zwingend. Viele Betriebe stempeln am eigenen Handy. Terminals lohnen sich dort, wo nicht jeder ein Diensthandy hat.
Ist das rechtlich sauber?
Die Erfassung erfüllt die Nachweispflicht. Mitbestimmung und Datenschutz klären wir vorher mit Ihnen — eine Standortprüfung etwa braucht eine saubere Grundlage.
Können Mitarbeiter schummeln?
Korrekturen sind möglich, aber nur mit Begründung und Freigabe — und jede Änderung bleibt sichtbar.
Geht das mit unserer Lohnabrechnung zusammen?
Ja, die Monatsauswertung geht als Datei oder über eine Schnittstelle direkt weiter.
Passt dazu
Verwandte Leistungen
Sollen wir uns das ansehen?
Ein kurzes Gespräch genügt, um einzuschätzen, was in Ihrem Betrieb sinnvoll ist — und was nicht.