Software & Systeme
Eigene Kalender-Software
Termine, Touren und Ressourcen nach Ihren Regeln
Worum es geht
Einen Kalender findet man schnell. Einen, der weiß, dass ein Monteur nicht zwei Baustellen gleichzeitig hat, dass ein Fahrzeug nur einmal vergeben wird und dass die Montage erst nach dem Aufmaß kommt — den findet man nicht. Genau den bauen wir.
Einstiegspreisab 2.500 €netto zzgl. Umsatzsteuer
Standardumfang, Zusatzfunktionen extra
Was dazugehört
- Wochen-, Tages- und Monatsansicht, je Mitarbeiter farbig
- Ressourcen planen: Monteure, Fahrzeuge, Räume, Geräte
- Doppelbelegung wird verhindert, nicht nur angezeigt
- Touren mit Reihenfolge und Fahrzeit
- Erinnerungen an Kunden und Mitarbeiter automatisch
- Rechte je Rolle: wer sieht welchen Kalender
- Abgleich mit Outlook, Google oder Apple, wenn gewünscht
Ablauf
So gehen wir vor.
Regeln aufnehmen
Was darf gleichzeitig laufen, was nicht?
Entwerfen
Eine Ansicht, aus der die Disposition sofort arbeiten kann.
Bauen
Mit Ihren echten Terminen einer Woche getestet.
Übergeben
Einweisen, Altdaten übernehmen, nachbessern.
Häufige Fragen
Das wird uns oft gefragt.
Was kostet ein eigener Kalender?
Der Standardumfang beginnt bei 2.500 € netto. Zusatzfunktionen — Tourenplanung, Abgleich mit Fremdkalendern, eigene Regeln — kommen dazu.
Warum nicht einfach Outlook?
Outlook kennt Termine, aber nicht Ihre Regeln. Sobald Ressourcen, Reihenfolgen und Rechte dazukommen, wird aus dem Kalender ein Dispositionswerkzeug — und dafür ist Outlook nicht gebaut.
Können wir ihn mit Outlook abgleichen?
Ja, in beide Richtungen. Viele Betriebe planen bei uns und sehen das Ergebnis zusätzlich im gewohnten Kalender.
Läuft das auf dem Handy?
Ja. Monteure sehen ihre Tour unterwegs, die Disposition plant am Rechner.
Können wir das in unserem Firmenauftritt bekommen?
Ja, Farben, Zeichen und Name sind Ihre.
Passt dazu
Verwandte Leistungen
Sollen wir uns das ansehen?
Ein kurzes Gespräch genügt, um einzuschätzen, was in Ihrem Betrieb sinnvoll ist — und was nicht.