Server & Infrastruktur
Datensicherung
Sicherung, die im Ernstfall auch zurückkommt
Worum es geht
Die meisten Sicherungen sind nie zurückgespielt worden. Genau daran scheitern sie im Ernstfall. Wir richten eine Sicherung ein, die automatisch läuft, sich meldet, wenn sie ausbleibt, und die wir regelmäßig auf die Probe stellen.
Was dazugehört
- Sicherungsplan nach der 3-2-1-Regel
- Automatische Sicherung von Servern, NAS, Datenbanken und Postfächern
- Versionierung, damit auch ein Trojaner nicht alle Stände zerstört
- Sicherung außer Haus, verschlüsselt übertragen
- Meldung bei fehlgeschlagener Sicherung — am selben Tag
- Regelmäßiger Wiederherstellungstest mit Protokoll
Ablauf
So gehen wir vor.
Bewerten
Welche Daten sind unersetzlich, welche Ausfallzeit ist tragbar?
Einrichten
Sicherungsziele, Zeitpläne und Aufbewahrung festlegen.
Prüfen
Erste vollständige Wiederherstellung als Nachweis.
Überwachen
Tägliche Kontrolle, Meldung bei Abweichung.
Häufige Fragen
Das wird uns oft gefragt.
Wie oft sollte gesichert werden?
So oft, wie Sie Datenverlust verkraften. Für die meisten Betriebe bedeutet das: täglich, für Datenbanken auch stündlich.
Was kostet eine Sicherung außer Haus?
Das hängt an der Datenmenge. Für einen typischen Handwerks- oder Handelsbetrieb liegt der Speicher im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat.
Wie schnell sind wir nach einem Ausfall wieder da?
Das legen wir vorher fest — und weisen es im Test nach. Ohne Test ist jede Zusage ein Versprechen ins Blaue.
Schützt eine Sicherung vor Erpressungstrojanern?
Nur, wenn die Sicherung für den Trojaner unerreichbar ist. Deshalb arbeiten wir mit getrennten Zugängen und unveränderlichen Ständen.
Sollen wir uns das ansehen?
Ein kurzes Gespräch genügt, um einzuschätzen, was in Ihrem Betrieb sinnvoll ist — und was nicht.